Navigation überspringen Sitemap anzeigen
28.05.21

Abfallsysteme mit Pfiff

Großartige Abfall-Helden im Küchenalltag - Die Milchtüte ist leer und mag ent­sorgt wer­den ge­nau­so wie die Reispackung, der Joghurtbecher und die Kartoffelschalen. Vor und spä­tes­tens nach jeder Mahlzeit fällt Müll an. Wie prak­tisch ist es da, wenn die­ser ruck­zuck in den ent­spre­chen­den Behältern ent­sorgt wer­den kann und aus dem Blickfeld ver­schwin­det. Noch schö­ner ist es, wenn die Abfallsysteme kom­for­ta­bel und schnell be­dient wer­den kön­nen und sich hin­ter Türen und Schubladen ver­ste­cken. Das macht nicht nur zu­sätz­li­che Müllbehälter in der Küche über­flüs­sig, son­dern sorgt auch für freie und un­ge­hin­der­te Laufwege im Küchenalltag.

Praktische Mülltrennsysteme hin­ter Küchenfronten sind das A und O in gut ge­plan­ten Küchen. Entweder ver­ber­gen Schranktüren die Müllbehälter oder aber Auszugsfronten die­nen zum Verstauen des täg­lich an­fal­len­den Abfalls. Insbesondere Vollauszüge, die pro­blem­los in alle Küchenfronten in­te­griert wer­den kön­nen, schaf­fen ide­a­le Voraussetzungen für die un­ter­schied­li­chen Abfallsysteme, da sie die Tiefe der Unterschränke op­ti­mal aus­fül­len. Diese per­fek­te Raumnutzung ist nicht nur in klei­nen Küchenräumen von gro­ßem Vorteil, son­dern sie er­freut Vollblutköche in jeder Küchenumgebung. Gerne wird der Stauraum im Spülenunterschrank zur Abfalltrennung genutzt.

Die raum­spa­ren­den Auszüge punk­ten mit groß­ar­ti­gen Vorteilen im Küchenalltag. Selbst mit einer Hand las­sen sie sich pro­blem­los öff­nen und er­lau­ben ent­spann­te Kocherlebnisse, wenn gleich­zei­tig ge­kocht, ge­brut­zelt und ge­bra­ten wird und leere Kochutensilien von der Arbeitsfläche ver­schwin­den und in ent­spre­chen­den Auszügen ver­staut wer­den möch­ten. Teilweise öff­nen sich die Ausziehladen auch per Fußdruck oder aber völ­lig selbst­stän­dig mit Hilfe von Sensoren.

Je nach Hersteller fin­den sich eine un­ter­schied­li­che Anzahl an klei­ne­ren und grö­ße­ren Abfalleimern in der Organisationsschublade. Wie viele Behälter ge­braucht wer­den, hängt von den in­di­vi­du­el­len Ansprüchen ab. Die einen haben kei­nen Bedarf für einen Biomülleimer, da sie den Abfall di­rekt im Garten ent­sor­gen, an­de­re sam­meln se­pa­rat Papier in einem an­de­ren Raum. Empfehlenswert sind in jedem Fall zwei bis drei Boxen. Das er­laubt eine fle­xi­ble Handhabung mit den ver­schie­de­nen Müllsorten in der Küche. Ein Eimer für Plastikmüll, ein wei­te­rer für Restmüll sowie eine Vorrichtung für Biomüll oder Pappe und Papier. Diese Aufteilung ge­stal­tet die Mülltrennung in der Küche äu­ßerst an­ge­nehm. Zugleich er­fül­len die so­ge­nann­ten Abfallsammler hin­ter den Auszugsfronten alle Ansprüche an eine ele­gan­te Küchenumgebung und haben dabei so­wohl das Küchendesign als auch den Komfort im Blick. Eimerdeckel oder prak­ti­sche klapp­ba­re Griffe zum Herausnehmen der Behälter run­den die Annehmlichkeiten ab. Ändert sich plötz­lich das per­sön­li­che Entsorgungskonzept und es gibt an­de­re Anforderungen an die in­tel­li­gen­te Lösung für Müll und Co. mit bei­spiels­wei­se mehr Eimern, ma­chen ei­ni­ge Hersteller das Umrüsten mit ein paar Tricks denk­bar ein­fach. Dank ein­zel­ner Eimer und fle­xi­bler Trennwände kön­nen von jetzt auf gleich mehr Sammelbehälter zur Verfügung ge­stellt werden.

Funktional haben die Mülleimersysteme ei­ni­ges zu bie­ten. Gerne sit­zen sie na­he­zu fu­gen­los in einem frei­tra­gen­den Rahmen und sor­gen dafür, dass bei der Mülltrennung nichts am Rand lie­gen bleibt oder in ir­gend­ei­ne Spalte rutscht. Dadurch schaf­fen die durch­dach­ten Abfallsysteme eine sau­be­re Umgebung. Hinzu kommt, dass sich die ein­zel­nen Boxen mit ihren rei­ni­gungs­freund­li­chen Oberflächen schnell und ein­fach säu­bern las­sen, wenn ver­se­hent­lich etwas da­ne­ben ge­tropft oder aus­ge­lau­fen ist. Es gibt auch Systeme, wo die Mülleimer aus Kunststoff dicht an dicht in einem Ausziehfach auf rutsch­fes­tem Untergrund ste­hen, ent­we­der zwei grö­ße­re Eimer oder ein Behälter und zwei Kleinere. Diese wer­den, so­bald die Ausziehschublade im Unterschrank ein­ras­tet, kom­plett von einem Regalboden be­deckt, so dass sich keine un­an­ge­neh­men Gerüche in der Küche ver­brei­ten kön­nen. Die prak­ti­schen Abfallsysteme ent­pup­pen sich im Küchenalltag als wahre Helden und er­leich­tern das Wirtschaften lei­den­schaft­li­cher Köche.

Natürlich ist es von gro­ßem Vorteil, wenn gar nicht erst so viel Müll an­fällt. Laut des Statistischen Bundesamtes fal­len in jedem Haushalt pro Jahr und pro Kopf etwa 457 kg Haushaltsabfälle an, die ge­trennt und ent­sorgt wer­den wol­len. Jeder kann al­ler­dings dabei hel­fen, Müll zu ver­mei­den, zum Beispiel durch Kauf von Lebensmitteln auf dem Wochenmarkt. Möhren, Salat, Äpfel und an­de­res Obst und Gemüse wan­dern di­rekt in Körbe und Taschen, ohne in Plastik- oder Papiertüten sor­tiert zu wer­den. Oder falls doch Papiertüten nötig sind, las­sen sich diese wie­der­ver­wer­ten. Zusätzlich lässt sich Müll ver­mei­den, wenn beim Einkauf dar­auf ge­ach­tet wird, vor allen Dingen die Lebensmittel zu neh­men, die in re­cy­cel­ba­ren Materialien ver­packt sind. 

Biozitronen in einer Papierbox schme­cken ge­nau­so gut wie Zitronen in einem Netz. Wer Käse und Aufschnitt di­rekt aus der Theke im Supermarkt kauft, kann sie in ei­ge­ne Dosen und Schachteln pa­cken las­sen – wie­der we­ni­ger Müll, der zu­hau­se ent­sorgt wer­den mag. Schon klei­ne Veränderungen der Einkaufsgewohnheiten kön­nen Großes be­wir­ken. Der erste Schritt ist, sich über Müllvermeidung Gedanken zu ma­chen. Der zwei­te, zu ent­schei­den, was sich im per­sön­li­chen Alltag um­set­zen lässt und der drit­te Schritt, wirk­lich we­ni­ger „Verpackungsmüll“ einzukaufen.

KüchenTreff Aspelmeyer-Fazit

Der Spülenunterschrank ist in Küchen der ide­a­le Ort für raum­spa­ren­de Abfallsysteme. Geschickt las­sen sich die Mülleimer hin­ter der Küchenfront ver­ber­gen. Insbesondere Ausziehschubladen bie­ten sich als kom­for­ta­ble Organisationshelfer bei der fle­xi­blen Mülltrennung an. 

Die Küchenprofis von KüchenTreff pla­nen für Sie gerne in­tel­li­gen­te Mülltrennsysteme, die Ihren Ansprüchen ge­nü­gen. Und den­ken Sie daran: Auch Sie kön­nen Müll ver­mei­den! Viel Erfolg wünscht Ihnen das KüchenTreff-Team.

Zum Seitenanfang