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27.01.23

Hühnersuppe

Balsam für Körper und Seele - Während der dunk­len Jahreszeit hat man sich schnell mal eine klei­ne Erkältung ein­ge­fan­gen. Schon un­se­re Großmütter und -Väter wuss­ten um die hei­len­de Wirkung der Hühnersuppe. Aufgrund Ihrer Zusammensetzung wich­ti­ger und spe­zi­el­ler Nährstoffe, be­stimm­ter Proteine und Vitamine, ist eine gute Hühnersuppe sehr wohltuend.

Zutaten (für 8 Personen)

  • 1 Suppenhuhn bzw. 1 Poularde
  • 3 Möhren
  • ½ Knolle Sellerie
  • 5-6 Safranfäden
  • 1 Stange Porree
  • fri­sche Petersilie
  • Suppennudeln nach Wahl
  • 2 Eier für den Eierstich
  • ca. 100ml Milch
  • Prise Salz
  • Muskatnuss
  • etwas ge­körn­te Brühe

Zubereitung

  1. Das Huhn mit Wasser ab­spü­len und in einen aus­rei­chend gro­ßen Topf geben.
  2. Die Möhren und den Sellerie schä­len, den Porree put­zen und alles mit Wasser ab­spü­len. Das Gemüse in Stücke schnei­den und zu­sam­men mit den Safranfäden zum Huhn geben.
  3. Den Topf mit Wasser be­fül­len bis das Huhn be­deckt ist, ein­mal auf­ko­chen und dann ca. 2 Stunden auf klei­ner Flamme sim­mern las­sen. Zwischendurch immer wie­der mit einem fei­nen klei­nen Sieb den Schaum abschöpfen.
  4. In der Zwischenzeit die Nudeln ko­chen und zur Seite stellen.
  5. Die Masse für den Eierstich aus den Eiern und etwas Milch, ge­körn­ter Brühe, Salz und Muskat her­stel­len und in einem Gefrierbeutel in hei­ßem Wasser sto­cken lassen.
  6. Sobald das Huhn voll­stän­dig ge­gart ist, das Huhn und das Gemüse her­aus­neh­men. Die Petersilie hin­zu­ge­ben und zie­hen las­sen und die Hühnersuppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Das Huhn aus­lö­sen und das Fleisch zur Suppe geben.
  8. Die Nudeln und den Eierstich dazu geben.
    Wir wün­schen viel Spaß beim Nachkochen und eine ge­sun­de Herbst- und Winterzeit.
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